Kölner Aufruf zum HOUSING ACTION DAY 2022

MIETEN RUNTER – LOHNE, RENTEN UND SOZIALLEISTUNGEN RAUF!

WOHNRAUM, HEIZUNG UND STROM DÜRFEN KEIN LUXUS SEIN!

AUF DIE STRAßE AM HOUSING ACTION DAY 2022 AM 26.2.!

Bezahlbaren Wohnraum in Köln zu finden ist schwer. Zwischen 2010 und 2020 ist der Quadratmeter-Preis um 50 Prozent gestiegen! Nun kommt auch noch die Preisexplosion bei Gas, Öl und Strom hinzu. Um den Jahreswechsel haben Anbieter die Preise um durchschnittlich mehr als 50 Prozent erhöht. Im Sommer haben wir alle massive Nachzahlungen zu erwarten.

Währenddessen bleiben unsere Löhne, Renten und Sozialleistungen weitgehend gleich. Das heißt: mit jedem Tag werden wir ärmer. Das direkte Resultat dieser Politik: Immer mehr Menschen werden aus ihren Vierteln verdrängt oder sind von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen.

All das scheint in der Vergangenheit wenig interessiert zu haben – ob lokal, regional oder auf Bundesebene. Stopp von Mieterhöhungen? Fehlanzeige. Eine dauerhafte Aussetzung von Zwangsräumungen, Strom- und Gassperren? Pustekuchen. Wohnungen für Wohnungslose? Nur in homöopathischer Dosis. Zuschüsse zu den Heiz- und Stromkosten? Lächerlich gering. Anpassungen der Löhne und Sozialleistungen an die explodierenden Mietpreise? Völlig unzureichend.

Hoffnung macht dagegen, dass sich in ganz Deutschland Mieter:innen organisieren um Druck von unten aufzubauen. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. Enteignen“ zeigte mit ihrem Volksbegehren, dass allein in Berlin über eine Millionen Menschen eine neue Wohnungspolitik fordern. Und in vielen anderen Städten bilden sich Nachbarschaftsinitiativen um gegen den Mietenhorror vor ihrer Haustür vorzugehen.

Lasst uns den bundesweiten Aktionstag „Housing Action Day“ nutzen, um auch in Köln zu protestieren und uns zu organisieren.

DEMO / SAMSTAG, 26. MÄRZ / 14:00 / CHLODWIGPLATZ

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Bundesweiter Aufruf zum Housing Action Day 2022

Gemeinsam für eine solidarische Stadt!

Im dritten Winter der Pandemie sind die Energiekosten bei weiter steigenden Mieten explodiert. Wieder Zeit für Protest und Widerstand, Zeit für Träume und Visionen. Lasst uns gemeinsam kämpfen für eine solidarische Stadt: Macht mit beim Housing Action Day 2022 am 26. März!

Raus aus der Krise

Eine würdevolle und sichere Wohnung ist die dritte Haut jedes Menschen und ein Grundbedürfnis. Massenunterkünfte und die Straße bieten keinen Schutzraum. Das zeigt sich für Wohnungslose und Geflüchtete in besonderem Maße in der Pandemie. Hier hat auch die häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder zugenommen.

Während Immobilienkonzerne weiter hohe Renditen erzielen, werden für viele Mieterinnen die schon zuvor zu hohen Mieten unbezahlbar. Während der Staat große Wirtschaftsbetriebe mit milliardenschweren Rettungspaketen unterstützt, kämpfen Künstler:innen, Soloselbstständige und Betreiberinnen von Kleingewerbe nach wie vor um ihr Überleben.

In der Krise verschärft sich die soziale Frage und damit auch die Mieten- und Wohnungskrise. Die Kluft zwischen Privilegierten und Nicht-Privilegierten wird tiefer und breiter. Das wollen wir nicht hinnehmen. Deshalb fordern wir:

1) Wohnungen für alle!
Wohnungslose und Geflüchtete in Wohnungen unterbringen! Housing First!
Leerstand beenden! Besetzungen legalisieren!
Mehr Plätze in Frauenhäusern!

2) Mietschulden erlassen!
Wohnraum, Kleingewerbe, Kulturszene und soziale Zentren sichern!
Zwangsräumungen, Versorgungssperren und Kündigungen verhindern!

3) Mieten senken – Gewinne umverteilen!
Höchstmieten festsetzen!
Krisengewinne abschöpfen – Sonderabgabe auf Vermögen zur Bewältigung der Corona-Krise!

4) Wohnungskonzerne vergesellschaften!
Vonovia, Deutsche Wohnen, LEG & andere Wohnungskonzerne enteignen!
Neue Wohnungsgemeinnützigkeit einführen!

5) Bodenspekulation beenden!
Boden und Wohnraum dürfen keine Ware sein!

Zusammen kämpfen für eine solidarische Stadt

Die Stadt als unser Lebensumfeld soll unsere Bedürfnisse widerspiegeln. Wir brauchen eine Stadt, wo das Glück und das Leben der Vielen mehr zählt als das Streben nach Macht und der Reichtum von wenigen.

Wir kämpfen zusammen mit »Deutsche Wohnen & Co. enteignen!« für die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen und unterstützen die Forderungen nach einem bundesweiten Mietenstopp/Mietendeckel. Wir begrüßen die Arbeit von Mietervereinen und unterstützen den Aufbau von Mieter:innen-Gewerkschaften und anderen Formen der Organisierung von unten. Wir sind an der Seite aller Gruppen, die sich für eine antirassistische, feministische, klimagerechte und barrierefreie Stadt einsetzen, und rufen dazu auf, unsere Kämpfe zusammen zu führen. Vernetzen wir uns, um gemeinsam diese Stadt zu gestalten!

Kämpft, träumt, entwickelt Visionen und baut mit an der solidarischen Stadt!
Wir sehen uns beim Housing Action Day 2022!

Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

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PODIUMSDISKUSSION

Veranstaltungskarte mit KandidatInnen

Köln, Passage Ebertplatz

Dienstag, 31. August – 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr

Mietenwahnsinn bekämpfen!?

Ein wohnungspolitischer Abend zur Bundestagswahl

Veranstalter ist das Kölner Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

VeranstaltungaKarte ohne KandidatInnen

Dazu haben wir für Kölner Bundestagskandidatinnen und -kandidaten 5 Stühle aufgebaut.

Unsere Mietenstopp-Hände stehen symbolisch für unsere wohnungspolitischen Fragen.

Mietenwahnsinn bekämpfen!?
Mietenstopp!? – Mietendeckel? – Mietpreisbremslein?
Der Markt wird’s schon regeln? – Weiter so?

VeranstaltungaKarte ohne KandidatInnen

Mit den Vertreter*innen dieser Parteien sprechen wir über die zukünftige Wohnungspolitik dieser Republik.

Auf unseren heißen Stühlen nehmen Platz:
in der Reihenfolge der derzeitigen Fraktionsstärken im Bundestag:

Karsten Möring
Direktkandidat im Wahlkreis Köln I
Mitglied des Deutschen Bundestags
Ausschuss für Bau, Wohnen …

SPD-Logo

Sanae Abdi
Direktkandidatin im Wahlkreis Köln I
Vorstandsmitglied SDP-Ortsvereins Südstadt, Stadtbezirksvorstand Innenstadt

Logo FDP

Stefanie Ruffen
Ratsmitglied, Baupolitische Sprecherin
Aufsichtsrats-Mitglied WSK – Wohnungsgesellschaft Stadtwerke

Logo DIE LINKE

Michael Weisenstein
Direktkandidat im Wahlkreis Köln III
Ratsmitglied, Wohnungspolitik

Logo Grüne

Lisa-Marie Friede
Direktkandidatin im Wahlkreis Köln I
Schwerpunkte: Sozial- und Arbeitsmarkt-Politik

André Juffern

Der neue Landesgeschäftsführer des Deutschen Mieterbundes NRW ist Gast unseres mietenpolitischen Abends.

Zu Beginn der Veranstaltung wird André Juffern die zentralen Forderungen des Deutschen Mieterbundes zur Bundestagswahl vorstellen.

Corona-Konzept

Die Ladenbetreiber der Passage Ebertplatz haben mit ihrem Corona-Konzept gute Erfahrungen gesammelt und wir werden auf dieser Basis für größtmögliche Sicherheit sorgen.

Kontakt

Kontakt für Medienvertreter*innen

recht-auf-stadt@koeln.de

Telefon: +49 176 61933017

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Wir fahren nach Berlin

FriedensbusDeutsche BahnFlixbahn – FlixbusWohnen_Wagen

Möglichkeiten &
Abfahrtzeiten

Auf zur Mietendemo am 11. September 2021
13 Uhr Berlin Alexanderplatz!


Plätze frei

Der Kleinbus der DFGVK fährt nach Berlin.

Abfahrt: 11.09.2021-7:00 Uhr
Stadthaus Deutz oder Hans Böckler Platz
(Rückfahrt nach der Demo am gleichen Tag)

Fahrtkosten werden umgelegt.

Wer mitfahren will, meldet sich SOFORT bei

Michael Sünner: 0174 9509932

Seitenanfang

DEUTSCHE BAHN

Abfahrt am 11. September – Köln Hauptbahnhof bis Berlin Alexanderplatz, Umsteigen Berlin Hauptbahnhof – 2. Klasse ohne BahnCard – Sitzplatzreservierung + 8€.

06:48 Uhr – Gleis 2 A-C – ICE 553 – Sparpreis ab 29,90€ – an Berlin Alexanderplatz (S) 11:37 Uhr, Demo-Beginn 13 Uhr

07:48 Uhr – Gleis 2 A-C – ICE 855 – Sparpreis ab 29,90€ – an Berlin Alexanderplatz (S) 12:41 Uhr, Demo-Beginn 13 Uhr

Rückfahrt am gleichen Tag:
Abschlusskundgebung: Straße des 17. Juni;
ab Tiergarten (S5) in 8 min bis Hauptbahnhof

17:24 Uhr (HBF) – Gleis 14 – ICE 854 – Sparpreis ab 27,90€ – Ankunft in Köln 22:13 Uhr

19:19 Uhr ab Berlin Hauptbahnhof – Gleis 13 – ICE 842 – Sparpreis ab 27,90€ – Ankunft in Köln 00:45 Uhr

21:21 Uhr ab Berlin Hauptbahnhof – Gleis 14 – ICE 840 – Sparpreis ab 27,90€ – Ankunft in Köln 02:54 Uhr

Super Sparpreis Gruppe ab 6 Personen – Hin- und Rückfahrt – Zugbindung – Storno ausgeschlossen – incl. Reservierung – 370,80€ (62€/Kopf)

Buchungsportal der Bahn
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FlixTrain

Bildquelle: Flixbus-Website (Bildschirmfoto mit Link)

06:45 Uhr Köln Hauptbahnhof (HBF) – 9:99€

Ankunft Berlin HBF 12:11 Uhr

06:45 Uhr Rückfahrt 16:15 Berlin HBF – 9,99€

Ankunft Köln HBF 22:00 Uhr

Anreise am Vortag (Freitag, 10.09.)
06:45 Uhr Köln HBF – 29,99€
10:59 Uhr Köln HBF – 39,98€
15:00 Uhr Köln HBF – 34,98€
16:04 Uhr Köln Ehrenfeld – 29,99€

Rückreise am Sonntag, 12.09.
07:48 Uhr FlixTrain ab Berlin HBF – 29,99€
02:30 / 03:15 nachts Uhr FlixBus! – 15€ – 20€

Flixbus buchen
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Wohnen Wagen

Der Aktionswagen der Gruppe Wohnen Wagen wird auch in Berlin dabei sein.

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Pressemitteilung Köln HAD 2021

26. März 2021

Kundgebung, Köln Heumarkt, 27. März 14 Uhr
Wohnen für Menschen statt für Profite!
Proteste am Housing Action Day 2021
Da simmer dabei!

Auch 2021 hat das „Kölner Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ eine Corona-konforme Kundgebung angemeldet zum europaweiten Housing Action Day. In über 60 europäischen Städten werden am Samstag, den 27. März, Aktionen und Proteste stattfinden. Im Kampf gegen die Pandemie erleben wir derzeit das gleiche Chaos wie in der Wohnungspolitik. In Köln lässt sich die Politik vom Liegenschaftsamt auf der Nase herumtanzen. Statt das Tafelsilber zusammenzuhalten werden weiterhin Grundstücke zu Höchstpreisen verscherbelt. Hohe Bodenpreise fördern explodierende Wohnungsmieten. 

Kalle Gerigk erklärt dazu:

 „Trotz Pandemie werden in Köln weiterhin Menschen zwangsgeräumt. Viele werden obdachlos und landen auf der Straße. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der ein Menschenleben weniger zählt als wirtschaftliche Interessen. Deshalb fordere ich eine Wohnungspolitik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und nicht an den Profitinteressen der Spekulanten. Ein sofortiger Mietenstopp für die kommenden sechs Jahre ist die richtige Antwort auf die Wohnungskrise. Dafür steht auch die neue bundesweite Kampagne Mietenstopp.“

Auf unserer Kölner Kundgebung sprechen unter anderem Bezirksbürgermeister Andreas Hupke, DIDF, Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot und Stadtzerstörung, In-Haus e.V. (Kalk), Caritas, Kunstprojekt Raum 13. Für Unterhaltung sorgen die Pappnasen Rot-Schwarz und Andere.

Wir würden uns freuen, wenn Sie den Kölner Anteil am diesjährigen HOUSING ACTION DAY in Ihrer Berichterstattung berücksichtigen.


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15. August 2020: OMZ bleibt!

Samstag, 15.08.2020 – 15 Uhr KÖLN HEUMARKT

DEMO für Selbstverwaltete Räume und Solidarische Stadtgestaltung!

Plakat OMZ bleibt - 15. August 2020 - 15:00 Uhr Heumarkt

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20. Juni 2020: Wir waren am Heumarkt

Am 20. Juni 2020 war bundesweiter Aktionstag zum Thema:

Shut down Mietenwahnsinn – Sicheres Zuhause für alle!

An der Kölner Kundgebung auf dem Heumarkt beteiligten sich etwa 250 Menschen. Wir berichten mit Fotos und Videos:

 

weitere Bilder folgen

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Pressemitteilung zum Aktionstag 20. Juni 2020

Kölner Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

(Köln, 19.06.2020)

Pressemitteilung

Shut down Mietenwahnsinn – sicheres Zuhause für alle!

Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages werden am kommenden Samstag in zahlreichen Städten, darunter Aachen, Berlin, Bochum, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt (M), Freiburg, Göttingen, Hannover, Köln, Marburg, München, Potsdam und Witten Mieterinitiativen und stadtpolitische Gruppen protestieren.

Das „Kölner Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ ruft zu einer Kundgebung auf dem Heumarkt auf, bei der vor allem Betroffene zu Wort kommen sollen.

Samstag, 20. Juni 2020, 13:00 bis 15:00 Uhr.

Die Forderungen:

1) Mietschulden erlassen

Mietschuldenerlass bei Wohnraum und Kleingewerbe statt Subventionen für hohe Mieten

und Finanzinvestoren!

2) Mieten senken – Gewinne umverteilen

Höchstmieten festsetzen! Krisengewinne abschöpfen und Wohnungskonzerne vergesellschaften!

3) Wohnungen für alle!

Wohnungslose und Geflüchtete in Wohnungen unterbringen!

Zwangsräumungen, Versorgungssperren und Kündigungen verhindern!

In Köln werden die Mieten unbezahlbar. Der Wohnungsmarkt versagt. Er bedient nur die zahlungskräftige Nachfrage. Wohnen muß man sich leisten können. Solange die Wohnung Ware ist, bleibt für Investoren und Vermieter der Wohnungsmangel erwünscht und treibt immer mehr Menschen auf die Straße oder in Sammelunterkünfte. Die COVID-19-Pandemie verschärft diese Krise dramatisch. Seit der Finanzkrise von 2008 fließen wachsende Kapitalmassen in die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Kalle Gerigk von der Initiative Recht auf Stadt meint dazu: „Mit Grundstücken und Wohnungen wird spekuliert. Die Gewinne haben die Mieterinnen und Mieter zu bezahlen – auch jetzt, wo durch Kurzarbeit und wachsender Arbeitslosigkeit die Einkommen einbrechen.“

Dorothea König von der Initiative Wohnen Wagen ergänzt: „Die Frist für den Mieter*innen-Kündigungsschutz bei Corona-bedingter Zahlungsunfähigkeit endet am 30. Juni. Eine Verlängerung ist zwingend notwendig.“

Kontakt: Kalle Gerigk 0176 61933017

Beste Grüße
Werner Eggert
Weidenpescher Straße 34
50735 Köln
recht-auf-stadt@koeln.de

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Kölner Aktionen am 28. März 2020

Der HOUSING ACTION DAY in Köln

Umzug: Schutz vor Corona braucht ein Zuhause
Umzug: Schutz vor Corona braucht ein Zuhause

 

 

Nippes am HOUSING ACTION DAY

 

Südstadt Aktionen um den Chlodwigplatz

HOUSING ACTION DAY 28. März 2020

Kalk Post am HOUSING ACTION DAY

28. März 2020

Agnesviertel am HOUSING ACTION DAY

28. März 2020

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